100 Gulden vom Kaiser

20. Jänner 1831:

Die Gutachten des Bibliotheksvorstehers sind fertig und das Buch ist freigegeben. Kaiser Franz verdreifacht den empfohlenen Betrag für ein Geldgeschenk und Joseph Kyselak erhält 100 Gulden!

Details in: „Das Phänomen i·KYSELAK“, S. 70-72

1831 100gulden